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Einstufungstest Ultra So finden Sie Ihren Kurs

Frage: 1/150
A: Guten Tag, ich bin Dagmar Rippstain. Und wie _________ Sie?
B: Michael Meyer.

 
 
 
 

Frage: 2/150
A: Was _________ du?
B: Griechisch und ein bisschen Englisch.

 
 
 
 

Frage: 3/150
A: _________ kommen Sie, Herr Nagy?
B: _________ Ungarn.

 
 
 
 

Frage: 4/150
A: _________ ihr Kinder?
B: Ja, zwei.

 
 
 
 

Frage: 5/150
Das _________ meine Schwester und das _________ meine Eltern.

 
 
 
 

Frage: 6/150
Das sind Petra und Peter. _________ leben in der Schweiz.

 
 
 
 

Frage: 7/150
A: Wo _________ ihr?
B: In Ulm.

 
 
 
 

Frage: 8/150
A: Mama, ist das eine Tomate?
B: Nein. Das ist doch _________ Tomate, das ist eine Orange.

 
 
 
 

Frage: 9/150
A: Möchten Sie sonst noch etwas?
B: Ja, ich brauche noch _________. Was kostet ein Kilo?

 
 
 
 

Frage: 10/150
A: Ich hätte gern Tomaten.
B: Wie viel _________ Sie denn? Ein Kilo?

 
 
 
 

Frage: 11/150
A: Wie gefällt Ihnen das Sofa hier?
B: Gut, _________ ist sehr schön.

 
 
 
 

Frage: 12/150
A: Das Wohnzimmer ist sehr klein.
B: Was? Das Zimmer ist doch _________ klein. Es ist groß!

 
 
 
 

Frage: 13/150
A: Ist die Wohnung teuer?
B: Nein, sie ist sehr _________.

 
 
 
 

Frage: 14/150
A: Entschuldigung, wie spät ist es?
Einstufungstest

 
 
 
 

Frage: 15/150
A: Was machst du gern?
B: Ich _________.

 
 
 
 

Frage: 16/150
A: Wann ist die Arztpraxis geöffnet?
B: _________ 8 Uhr 30 _________ 16 Uhr 30.

 
 
 
 

Frage: 17/150
_________ du auch so gern Pizza?

 
 
 
 

Frage: 18/150
A: Hast du _________ Lieblingsfilm?
B: Ja, Metropolis. Der Film ist super!

 
 
 
 

Frage: 19/150
A: Entschuldigung, wo ist hier der Fisch?
B: Tut mir leid, wir haben _________ Fisch.

 
 
 
 

Frage: 20/150
A: Was ist dein Hobby?
B: Lesen. _________ auch gern?

 
 
 
 

Frage: 21/150
A: Hast du den Wein nicht dabei?
B: _________.

 
 
 
 

Frage: 22/150
A: Mira ist krank. Sie _________ nicht in die Schule gehen.

 
 
 
 

Frage: 23/150
A: Was macht ihr am Wochenende?
B: Wir _________ am Samstag _________.

 
 
 
 

Frage: 24/150
A: Was _________ du am Sonntag gemacht?
B: Nichts.

 
 
 
 

Frage: 25/150
Ich bin am Wochenende zu Marco _________.

 
 
 
 

Frage: 26/150
A: Was machen Sie?
B: Ich arbeite _________ Verkäuferin _________ „Rucki-Zucki“.

 
 
 
 

Frage: 27/150
A: Wann sind Sie nach Deutschland gekommen?
B: _________ sechs Monaten.

 
 
 
 

Frage: 28/150
A: Seit wann leben Sie in Graz?
B: Seit _________ Jahr.

 
 
 
 

Frage: 29/150A: Wo _________ du im Urlaub?
B: In Spanien.

 
 
 
 

Frage: 30/150
A: Hier _________ man nicht rauchen.
B: Das ist verboten!

 
 
 
 

Frage: 31/150
A: Ich bin so müde!
B: _________ doch einen Kaffee.

 
 
 
 

Frage: 32/150
A: Entschuldigung, ich warte jetzt schon zwei Stunden.
Warum muss _________ hier immer so lange warten?
B: Das kann ich Ihnen auch nicht erklären. Das ist eben so.

 
 
 
 

Frage: 33/150
A: Wie geht es Dora?
B: Nicht so gut. _________ Ohren und _________ Hals tun immer noch sehr weh.

 
 
 
 

Frage: 34/150
Ihr Mann _________ viel trinken, hat der Arzt gesagt.

 
 
 
 

Frage: 35/150
A: Maria, kannst du bitte _________ Verband neu machen? Ich kann das nicht so gut.

 
 
 
 

Frage: 36/150
A: Ich kann heute nicht zum Deutschkurs kommen. Ich habe Kopfschmerzen.
B: Oh, das tut mir leid. Gute _________!

 
 
 
 

Frage: 37/150
A: Fliegt ihr nach Italien?
B: Nein, wir fahren mit _________ Auto.

 
 
 
 

Frage: 38/150
Einstufungstest
Eva sitzt _________ Marko.

 
 
 
 

Frage: 39/150
A: Wohin fahrt ihr am Wochenende?
B: _________ Anne und Frank _________ Würzburg.

 
 
 
 

Frage: 40/150
A: Der Bus soll um 17:00 Uhr _________. Er hat aber fast immer _________.

 
 
 
 

Frage: 41/150
A: Wann gehst du zum Sport?
B: Gleich _________ Arbeit.

 
 
 
 

Frage: 42/150
A: Wie lange sind Sie heute noch zu Hause?
B: _________ halb fünf.

 
 
 
 

Frage: 43/150
A: Entschuldigung, _________ Sie bitte das Fenster _________? Es ist kalt.

 
 
 
 

Frage: 44/150
A: Gehört die Jacke Herrn Fink?
B: Nein, die gehört _________ nicht.

 
 
 
 

Frage: 45/150A: Wir spielen Fußball. Kommst du mit?
B: Nein, ich sehe _________ fern.

 
 
 
 

Frage: 46/150
A: _________ Rock soll ich heute Abend anziehen?
B: _________ hier.

 
 
 
 

Frage: 47/150
A: Und was hat dein Mann gesagt? Findet er die Bluse auch schön?
B: Nein, sie _________ nicht!

 
 
 
 

Frage: 48/150
Liebe Stelina, lieber Gabriel,
vielen Dank für die Einladung zur Silvesterparty. Felix und ich
können leider nicht kommen, denn unsere Eltern besuchen uns
Silvester. Ich wünsche Euch noch frohe Weihnachten, eine schöne
Feier und ein gutes neues Jahr! Wir sehen uns dann im Januar.
Habt Ihr am neunten Januar Zeit? Da wollen wir meinen
Geburtstag feiern. Ich würde mich freuen, wenn Ihr kommt!
Viele Grüße auch von Felix.
Eure Nicole

Nicole und Felix können nicht zur Silvesterparty kommen, denn sie feiern Geburtstag.

 
 

Frage: 49/150
Liebe Stelina, lieber Gabriel,
vielen Dank für die Einladung zur Silvesterparty. Felix und ich
können leider nicht kommen, denn unsere Eltern besuchen uns
Silvester. Ich wünsche Euch noch frohe Weihnachten, eine schöne
Feier und ein gutes neues Jahr! Wir sehen uns dann im Januar.
Habt Ihr am neunten Januar Zeit? Da wollen wir meinen
Geburtstag feiern. Ich würde mich freuen, wenn Ihr kommt!
Viele Grüße auch von Felix.
Eure Nicole

Nicole und Felix sehen ihre Eltern an Silvester.

 
 

Frage: 50/150
Liebe Stelina, lieber Gabriel,
vielen Dank für die Einladung zur Silvesterparty. Felix und ich
können leider nicht kommen, denn unsere Eltern besuchen uns
Silvester. Ich wünsche Euch noch frohe Weihnachten, eine schöne
Feier und ein gutes neues Jahr! Wir sehen uns dann im Januar.
Habt Ihr am neunten Januar Zeit? Da wollen wir meinen
Geburtstag feiern. Ich würde mich freuen, wenn Ihr kommt!
Viele Grüße auch von Felix.
Eure Nicole

Stelina und Gabriel sollen am neunten Januar zu Nicoles Geburtstag kommen.

 
 

Frage: 51/150
A: Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten?
B: _________ ich besser Deutsch lernen möchte.

 
 
 
 

Frage: 52/150
Oh nein, jetzt bin ich in den falschen Bus _________!

 
 
 
 

Frage: 53/150
A: Hast du Doras Adresse dabei?
B: Oh je, die habe ich _________.

 
 
 
 

Frage: 54/150
A: Haben Sie eigentlich schon _________?
B: Ja, sogar schon zwei. Meine Tochter hat zwei Söhne.

 
 
 
 

Frage: 55/150
hueber_einstufung_schrank A: Wo ist denn meine Hose?
B: Die _________ im Schrank.

 
 
 
 

Frage: 56/150
A: Mama, hast du mein Deutschbuch gesehen?
B: Ja, das liegt _________ Küchentisch. Steck es bitte gleich _________ Schultasche.

 
 
 
 

Frage: 57/150
A: Anna, es regnet und deine Jacke hängt noch auf dem Balkon!
B: Oh ja, ich hole sie gleich _________.

 
 
 
 

Frage: 58/150
A: Wir haben keine Nudeln mehr.
B: Ich gehe gleich einkaufen. Dann bringe ich _________ mit.

 
 
 
 

Frage: 59/150
A: Entschuldigung, wo ist hier der nächste Kiosk?
B: Da vorne ist gleich _________.

 
 
 
 

Frage: 60/150
A: Zum Frühstück esse ich fast _________ ein Ei, manchmal sogar zwei.
B: Das ist aber nicht so gut für die Gesundheit.

 
 
 
 

Frage: 61/150
A: Bist du immer so müde, _________ du von der Arbeit kommst?
B: Nein, ich habe heute schlecht geschlafen.

 
 
 
 

Frage: 62/150
A: Der Stift schreibt nicht. Anja, kannst du mir kurz _________ geben?
B: Nein, tut mir leid, _________ funktioniert auch nicht!

 
 
 
 

Frage: 63/150
A: Wie findet mein Mann hier am besten einen Job?
B: Er _________ jeden Samstag den Stellenmarkt in der Zeitung lesen.

 
 
 
 

Frage: 64/150
A: Können Sie mich bitte mit dem Kundenservice verbinden?
B: Tut mir leid, wir haben Mittagspause. Da ist jetzt _________.

 
 
 
 

Frage: 65/150
A: Dann kommst du also am Samstag Abend um sieben Uhr zu uns, o.k.?
B: Ja, super! Ich freue _________ schon!

 
 
 
 

Frage: 66/150
Hast du noch Lust _________ Spaziergang?

 
 
 
 

Frage: 67/150
Bist du eigentlich zufrieden mit der Prüfung oder _________ du dich _________ die Note?

 
 
 
 

Frage: 68/150
Heute Abend gibt es endlich wieder Fußball im Fernsehen. _________ freue ich mich schon richtig!

 
 
 
 

Frage: 69/150
Warum hat Peter eigentlich Informatik studiert?
Er _________ doch früher immer Arzt werden.

 
 
 
 

Frage: 70/150
Ich _________ gerne studieren, aber ich _________ nicht. Meine Noten waren zu schlecht.

 
 
 
 

Frage: 71/150
Es tut mir leid, _________ du nicht mit uns in den Urlaub fahren kannst.

 
 
 
 

Frage: 72/150
A: Ich möchte ein Buch verschenken. Hast du einen Tipp?
B: _________ möchtest du das Buch denn schenken?

 
 
 
 

Frage: 73/150
A: Was kann ich denn _________ Mutter zum Muttertag schenken?
B: Keine Ahnung! Schenk _________ doch einfach einen Blumenstrauß!

 
 
 
 

Frage: 74/150
Tante Anke möchte gern unsere Wohnung ansehen. Zeigst du _________, Holger? Ich muss noch den Tisch decken.

 
 
 
 

Frage: 75/150
A: Sieh mal, Mama, was ich gefunden habe!
B: Ja, Nicolas, aber das gehört dir nicht. Das gehört _________ Frau dort. Gib es ihr bitte zurück!

 
 
 
 

Frage: 76/150
A: Ich darf nicht raus. Ich soll im Bett bleiben, sagt der Arzt.
B: _________ kannst du doch kurz an die frische Luft gehen.

 
 
 
 

Frage: 77/150
A: Gefällt es Martin hier nicht?
B: Doch, schon. Trotzdem _________ er lieber zu Hause, glaube ich.

 
 
 
 

Frage: 78/150
A: Wir _________ am Wochenende mal wieder einen Ausflug machen. Habt ihr Lust?
B: Oh ja, ich _________ gern mal an den Tegernsee fahren.

 
 
 
 

Frage: 79/150
A: Schau mal, ein _________ Fernseher!
B: Stimmt, aber du brauchst doch gar keinen.

Tipp: der Fernseher

 
 
 
 

Frage: 80/150
A: Hast du dir schon _________ Computer gekauft?
B: Nein, ich habe zu wenig Geld.

Tipp: der Computer

 
 
 
 

Frage: 81/150
Ich hätte gern einen Computer mit _________ Bildschirm. Der ist besser für die Augen.

Tipp: der Bildschirm

 
 
 
 

Frage: 82/150
A: Diese Uhr finde ich _________ als die anderen.
B: Ja, stimmt, die gefällt mir auch _________.

 
 
 
 

Frage: 83/150
Dagmar, sieh mal, wir haben ein Paket bekommen.
Es steht kein Absender darauf. _________ Paket kann das sein?

Tipp: das Paket

 
 
 
 

Frage: 84/150
Entschuldigung, aber so können Sie den Müll nicht wegwerfen!
In Deutschland _________ der Müll getrennt!

 
 
 
 

Frage: 85/150
Siehst du den _________ Mann dort? Ist das nicht unser alter Mathelehrer?

 
 
 
 

Frage: 86/150
A: Oh, ist die neu?
B: Ja, mit der _________ Kamera konnte ich keine guten Fotos mehr machen.

 
 
 
 

Frage: 87/150
A: _________ kommst du denn? Du siehst so müde aus.
B: Ich komme vom Sport.

 
 
 
 

Frage: 88/150
A: Wohin fährst du?
B: _________ Stadt. Ich brauche noch ein Geburtstagsgeschenk für Tina.

 
 
 
 

Frage: 89/150
A: Entschuldigung, wie komme ich zum Schwabinger Krankenhaus?
B: Sehen Sie die Ampel da vorne? Da gehen Sie _________ die Straße. Nach etwa 100 Metern kommen Sie zu einem Park. Sie gehen geradeaus ________ den Park und dann sind Sie auch schon da.

 
 
 
 

Frage: 90/150
A: Mit der Werkstatt bin ich nicht mehr zufrieden. Die ist jetzt viel teurer als früher und der Service ist auch schlechter.
B: Ja, das habe ich auch gehört. _________ bringe ich mein Auto auch nicht mehr dorthin.

 
 
 
 

Frage: 91/150
A: Wohin fahren wir denn in den Sommerferien?
B: Ich würde gern _________ Meer fahren.

 
 
 
 
Frage: 92/150
Appartements in Hamburg

Ankommen, Auspacken und Wohlfühlen _______ Appartements in _______ Lage mit Wohnküche, Telefon, Fax und TV. Ab 35 Euro / Nacht / Person. Buchen Sie online unter www.fischmarkt_appartements.de

Tipp: die Lage

 
 
 
 

Frage: 93/150
Ich interessiere mich für die Busreise nach Ulm. Wenn es noch freie Plätze gibt, möchte ich gern zwei _________.

 
 
 
 

Frage: 94/150
A: Können Sie mir sagen, _________ man hier Geld _________?
B: Da vorne ist gleich ein Geldautomat.

 
 
 
 

Frage: 95/150
A: Das ist wirklich eine sehr gute Waschmaschine. Möchten Sie sie kaufen?
B: Ja. Ich würde aber gern noch wissen, _________ ich auch in Raten _________.

 
 
 
 

Frage: 96/150
Mein Auto hat immer noch Winterreifen. Morgen fahre ich in die Werkstatt und _________ die Reifen wechseln.

 
 
 
 

Frage: 97/150
Sie können mir das Geld auch _________. Hier ist meine Kontonummer.

 
 
 
 

Frage: 98/150
Liebe Christine, lieber Patrick,
ich möchte euch ganz, ganz herzlich zur Geburt von Charlotte gratulieren!
Jetzt habt ihr also auch eine Tochter, wie schön! Was haben denn eure beiden Jungs dazu gesagt?
Wenn ihr zu Hause Hilfe braucht, dann ruft mich an. Ich könnte am Abend vorbeikommen und zum Beispiel mal für euch Essen kochen. Vielleicht haben Justus und Martin ja auch Lust, am Wochenende mit mir in den Zoo zu gehen? Ihr könnt sie ja mal fragen. Dann hättet ihr mehr Zeit für Charlotte.
Viele Grüße und ein Küsschen für Charlotte!
Eure Lisa

Lisa glaubt, dass Christine jetzt ihre Hilfe brauchen könnte.

 
 

Frage: 99/150
Liebe Christine, lieber Patrick,
ich möchte euch ganz, ganz herzlich zur Geburt von Charlotte gratulieren!
Jetzt habt ihr also auch eine Tochter, wie schön! Was haben denn eure beiden Jungs dazu gesagt?
Wenn ihr zu Hause Hilfe braucht, dann ruft mich an. Ich könnte am Abend vorbeikommen und zum Beispiel mal für euch Essen kochen. Vielleicht haben Justus und Martin ja auch Lust, am Wochenende mit mir in den Zoo zu gehen? Ihr könnt sie ja mal fragen. Dann hättet ihr mehr Zeit für Charlotte.
Viele Grüße und ein Küsschen für Charlotte!
Eure Lisa

Lisa muss abends für Christine, Patrick und die Kinder Essen kochen.

 
 

Frage: 100/150
Liebe Christine, lieber Patrick,
ich möchte euch ganz, ganz herzlich zur Geburt von Charlotte gratulieren!
Jetzt habt ihr also auch eine Tochter, wie schön! Was haben denn eure beiden Jungs dazu gesagt?
Wenn ihr zu Hause Hilfe braucht, dann ruft mich an. Ich könnte am Abend vorbeikommen und zum Beispiel mal für euch Essen kochen. Vielleicht haben Justus und Martin ja auch Lust, am Wochenende mit mir in den Zoo zu gehen? Ihr könnt sie ja mal fragen. Dann hättet ihr mehr Zeit für Charlotte.
Viele Grüße und ein Küsschen für Charlotte!
Eure Lisa

Justus und Martin wollen am Wochenende in den Zoo gehen.

 
 

Frage: 101/150
A: Und wann bist du von zu Hause ausgezogen?
B: ________ ich 19 Jahre alt war. Vor fünf Jahren also.

 
 
 
 

Frage: 102/150
Ich rief: "Mäxchen, bist du da?", aber niemand _________.

 
 
 
 

Frage: 103/150
Nach der Schule _____ Agnes zunächst ins Ausland.

 
 
 
 

Frage: 104/150
Ich saß im Bett und hatte große Angst: Ich _________ im Flur Schritte _________.

 
 
 
 

Frage: 105/150
A: Du siehst so müde aus!
B: Das bin ich auch. Ich habe bis um zwei Uhr nachts ferngesehen, _________ ich eigentlich schon
um zehn Uhr ins Bett gehen wollte.

 
 
 
 

Frage: 106/150
A: Vielen Dank für die CD!
B: Bitte. Das ist der Jazzsänger, _________ ich so toll finde. Der hat doch auf dem Konzert dieses tolle Lied gespielt.

 
 
 
 

Frage: 107/150
A: Wo sind denn Dagmar und Michaela?
B: Das sind doch die beiden Kinder, _________ ich immer Nachhilfe in Mathematik gebe.

 
 
 
 

Frage: 108/150
A: Der Blutdruck _________ Patienten ist viel zu hoch!
B: Dann muss er Tabletten nehmen.

 
 
 
 

Frage: 109/150
A: Jetzt warte ich schon fast zwei Stunden! Wie lange dauert es denn noch?
B: Nur noch einen kleinen Moment. Sie _________ gleich gerufen.

 
 
 
 

Frage: 110/150
A: Kann ich mich schon wieder anziehen?
B: Nein, leider nicht. Ihr Bein _________ noch _________.

 
 
 
 

Frage: 111/150
prozentA: Wie viel muss ich denn noch abnehmen?
B: Nur noch vier Kilo! Sie haben schon _________ geschafft!

 
 
 
 

Frage: 112/150
Es ist schon fast elf Uhr! Du musst doch morgen früh aufstehen.
Wenn ich du wäre, dann _________ ich jetzt lieber ins Bett _________.

 
 
 
 

Frage: 113/150
A: Dein Mann ist doch Spanier. Spricht er eigentlich gut Deutsch?
B: Ja, sehr gut. Aber seine Familie nicht. _________ lerne ich jetzt auch Spanisch.

 
 
 
 

Frage: 114/150
A: Warum lernst du eigentlich Polnisch?
B: Wegen _________ Jobs. Wir haben Geschäftspartner in Polen und da ist es gut, wenn ich auch ein bisschen Polnisch verstehe.

Tipp: der Job

 
 
 
 

Frage: 115/150
A: Hast du schon mal daran gedacht, dich _________?
B: Ja, das will ich unbedingt.

 
 
 
 

Frage: 116/150
A: Oh je, ich habe morgen das Vorstellungsgespräch bei "ELI"!
B: Ach, du brauchst doch keine Angst _________! Du schaffst das schon!

 
 
 
 

Frage: 117/150
A: Hallo, du hier? Hast du frei?
B: Ja, schon drei Tage – aber ich habe noch immer nicht alle Überstunden _________.

 
 
 
 

Frage: 118/150
A: Und? Fahrt ihr im Sommer auch in Urlaub?
B: Ja, nach Bulgarien. Wir fahren mit einer Reisegruppe, _________ nicht alles selbst organisieren zu müssen.

 
 
 
 

Frage: 119/150
A: Ich packe morgen meinen Rucksack, gehe zum Flughafen und kaufe mir ein Flugticket für irgendein warmes Land. Und dann geht es los!
B: Also, das könnte ich nicht. Ich fahre nie in Urlaub, _________ vorher alles genau zu planen.

 
 
 
 

Frage: 120/150
A: Weißt du, wie teuer ein Zugticket nach Berlin ist?
B: Nein. Aber du solltest lieber fliegen, _________ mit dem Zug _________ fahren. Das geht schneller und ist auch nicht viel teurer!

 
 
 
 

Frage: 121/150
Ich freue mich schon auf den Sommer. Dann _________ hoffentlich nicht mehr so viel.

 
 
 
 

Frage: 122/150
A: Und? Wie gefällt Ihnen die Wohnung?
B: Es geht so. Sie ist _________ groß, _________ sie hat keinen Balkon.

 
 
 
 

Frage: 123/150
A: _________ ich doch bloß nie _________! Ich fühle mich hier überhaupt nicht wohl.
B: Oh je, du Arme.

 
 
 
 

Frage: 124/150
A: Träumst du eigentlich immer noch _________ einer Altbauwohnung mitten im Zentrum?
B: Nein, ein Haus im Grünen wäre mir jetzt viel lieber.

 
 
 
 

Frage: 125/150
Wir haben uns _________ der hohen Mietpreise für eine Wohnung in der Stadt entschieden. Auf dem Land ist es zwar billiger, aber hier gefällt es uns so gut!

 
 
 
 

Frage: 126/150
A: Vorhin hat jemand für dich angerufen. Ich glaube es war die Freundin, _________ du mir gestern erzählt hast. Wie heißt sie noch?
B: Beate?
A: Ja, genau.

 
 
 
 

Frage: 127/150
A: Bernd war gestern einfach unmöglich, findest du nicht?
B: Ja. _________ länger ich über sein Verhalten nachdenke, _________ wütender werde ich.

 
 
 
 

Frage: 128/150
A: Ich möchte so gern jemanden kennenlernen. Jemanden fürs Leben, weißt du? Aber das klappt einfach nicht!
B: Du musst mehr Geduld haben! Und _________ du wirklich keine andere Möglichkeit siehst, kannst du ja eine Kontaktanzeige aufgeben.

 
 
 
 

Frage: 129/150
_________ er die Bedienungsanleitung gelesen hatte, konnte er sein neues Handy wenigstens einschalten. Telefonieren konnte er immer noch nicht damit.

 
 
 
 

Frage: 130/150
A: Ihr Drucker funktioniert also nicht. Haben Sie denn schon den Stecker kontrolliert?
B: Jetzt tun Sie bitte nicht so, _________ ich den Stecker nicht in die Steckdose stecken _________! Daran liegt es wirklich nicht!

 
 
 
 

Frage: 131/150
_________ ich hier die Wohnung putze und mich auch noch um die Kinder kümmere, sitzt du einfach da und liest. So geht das nicht!

 
 
 
 

Frage: 132/150
Dein Freund hat angerufen. Du sollst für ihn _________ Datei ausdrucken. Weißt du, welche er meint?

 
 
 
 

Frage: 133/150
_________ Sie dann erneut die Start-Taste, um das Programm wieder zu starten.

 
 
 
 

Frage: 134/150
A: Hast du eigentlich mal wieder etwas von Susanne gehört?
B: Nicht viel. Sie ist vor einem halben Jahr von Leipzig nach Berlin gezogen. Das ist auch schon alles, _________ ich weiß.

 
 
 
 

Frage: 135/150
Herzlich Willkommen beim Zirkus Glückspilz!
Erleben Sie unsere bunte Welt voller Artisten, Tiere und Illusionen.

Einmaliger Höhepunkt der Show:
unser _________ Clown Pipo.

 
 
 
 

Frage: 136/150
Ich habe lange im Ausland gelebt. Ich war lange Zeit in China und auch in Japan. Aber leider spreche ich _________ Chinesisch _________ Japanisch. Ich habe mich immer auf Englisch unterhalten.

 
 
 
 

Frage: 137/150
Du solltest ein bisschen fleißiger sein und mehr lernen. Sonst _________ du die Prüfung nicht bestehen!

 
 
 
 

Frage: 138/150
Für die Lieferung unserer Produkte zahlen Sie in Deutschland 3 Euro. Für eine Lieferung in Länder _________ Deutschlands zahlen Sie 6,50 Euro.

 
 
 
 

Frage: 139/150
A: Trinken wir noch einen Kaffee zusammen?
B: Das würde ich gern. Aber leider geht es heute nicht, _________ ich meine Tochter noch vom Kindergarten abholen muss.

 
 
 
 

Frage: 140/150
Bevor Sie in eine neue Wohnung einziehen können, müssen Sie den _________ unterschrieben haben.

 
 
 
 

Frage: 141/150
A: Verstehst du dich mit den Mitbewohnern aus deiner WG eigentlich gut?
B: Es geht so. Am Anfang haben wir uns alle super verstanden. Aber _________ Thomas eingezogen ist, gibt es dauernd Streit.

 
 
 
 

Frage: 142/150
Man kann etwas für den Schutz der Natur tun, _________ man zum Beispiel in einen Tierschutzverein geht.

 
 
 
 

Frage: 143/150
Er hat immer an alle gedacht, _________ an sich selbst.

 
 
 
 

Frage: 144/150
Familienpolitik kommt einfach immer zu kurz! Was wir hier brauchen, sind wesentlich _________ Politiker.

 
 
 
 

Frage: 145/150
Viele Eltern und Kinder demonstrierten mit Plakaten gegen die _________ Schließung der Bibliothek in der Beethovenstraße.

 
 
 
 

Frage: 146/150
A: Warst du eigentlich auch in Berlin, als damals die Grenze _________?
B: Nein, aber nachdem wir die Bilder im Fernsehen gesehen hatten, sind wir gleich ins Auto gestiegen und nach Berlin gefahren.

 
 
 
 

Frage: 147/150
A: Wie heißt in Deutschland eigentlich der Regierungschef?
B: _________.

 
 
 
 

Frage: 148/150
Was ist für Sie Heimat?
Das hatten wir Sie gefragt. Wir haben aus Ihren Zuschriften einige Antworten ausgewählt.

Angelika Hofmeister:
Heimat ist für mich ein ganz bestimmtes Gefühl. Ich bin sehr viel gereist und lebe seit über zehn Jahren im Ausland. Manchmal fliege ich jedoch "nach Hause", um meine Eltern und Geschwister zu besuchen. Und da spüre ich schon im Flugzeug die- ses Gefühl der Freude, bald wieder zu Hause zu sein. Wenn ich dann aus dem Flugzeugfenster schaue und diese typische norddeutsche Landschaft sehe, dann kommen mir vor Freude fast die Tränen. Mein Bremen wird sichtbar, meine Stadt, mein Geburtsort, meine Vergangenheit als Kind und Jugendliche: also meine kulturelle und sprachliche Heimat.
Ja, Heimat ist für mich ein Gefühl der gemeinsamen Kultur, und das hat weniger etwas mit Familie zu tun. Wenn meine Familie aus Bremen wegziehen würde, wäre diese Stadt trotzdem immer noch meine Heimat. Es ist dieses Gefühl, auf den Straßen und wo immer ich auch hingehe, zu Hause zu sein und dazuzugehören. Und das fühle ich nur in Bremen.

Auch im Ausland, wo Frau Hoffmeister schon lange lebt, hat sie das Gefühl von "Heimat".

 
 

Frage: 149/150
Was ist für Sie Heimat?
Das hatten wir Sie gefragt. Wir haben aus Ihren Zuschriften einige Antworten ausgewählt.

Angelika Hofmeister:
Heimat ist für mich ein ganz bestimmtes Gefühl. Ich bin sehr viel gereist und lebe seit über zehn Jahren im Ausland. Manchmal fliege ich jedoch "nach Hause", um meine Eltern und Geschwister zu besuchen. Und da spüre ich schon im Flugzeug die- ses Gefühl der Freude, bald wieder zu Hause zu sein. Wenn ich dann aus dem Flugzeugfenster schaue und diese typische norddeutsche Landschaft sehe, dann kommen mir vor Freude fast die Tränen. Mein Bremen wird sichtbar, meine Stadt, mein Geburtsort, meine Vergangenheit als Kind und Jugendliche: also meine kulturelle und sprachliche Heimat.
Ja, Heimat ist für mich ein Gefühl der gemeinsamen Kultur, und das hat weniger etwas mit Familie zu tun. Wenn meine Familie aus Bremen wegziehen würde, wäre diese Stadt trotzdem immer noch meine Heimat. Es ist dieses Gefühl, auf den Straßen und wo immer ich auch hingehe, zu Hause zu sein und dazuzugehören. Und das fühle ich nur in Bremen.

"Heimat" verbindet Frau Hoffmeister vor allem mit Menschen, die zu ihrer Familie gehören oder enge Freunde sind.

 
 

Frage: 150/150
Was ist für Sie Heimat?
Das hatten wir Sie gefragt. Wir haben aus Ihren Zuschriften einige Antworten ausgewählt.

Angelika Hofmeister:
Heimat ist für mich ein ganz bestimmtes Gefühl. Ich bin sehr viel gereist und lebe seit über zehn Jahren im Ausland. Manchmal fliege ich jedoch "nach Hause", um meine Eltern und Geschwister zu besuchen. Und da spüre ich schon im Flugzeug die- ses Gefühl der Freude, bald wieder zu Hause zu sein. Wenn ich dann aus dem Flugzeugfenster schaue und diese typische norddeutsche Landschaft sehe, dann kommen mir vor Freude fast die Tränen. Mein Bremen wird sichtbar, meine Stadt, mein Geburtsort, meine Vergangenheit als Kind und Jugendliche: also meine kulturelle und sprachliche Heimat.
Ja, Heimat ist für mich ein Gefühl der gemeinsamen Kultur, und das hat weniger etwas mit Familie zu tun. Wenn meine Familie aus Bremen wegziehen würde, wäre diese Stadt trotzdem immer noch meine Heimat. Es ist dieses Gefühl, auf den Straßen und wo immer ich auch hingehe, zu Hause zu sein und dazuzugehören. Und das fühle ich nur in Bremen.

"Heimat" ist für Frau Hoffmeister der Ort, in dem sie aufgewachsen ist.

 
 


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